Zum Seiteninhalt springen

Auto-Streit Fünf Fakten über E-Mobilität und Wasserstoff

15.09.21
Volkswagen Arteon eHybrid

Kennen Sie das auch? Freunde, Arbeitskollegen und Familienmitglieder diskutieren, ob E-Autos wirklich die Zukunft gehört. Wären Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe nicht doch die bessere Lösung? Ein Großteil der Wissenschaftler hält diese Frage für beantwortet. „Es wurde in vielen Studien nachgewiesen, dass elektrische Antriebe eindeutig die effizienteste Methode für den Antrieb von Fahrzeugen sind“, sagt etwa Prof. Maximilian Fichtner, Batterieexperte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Wir haben in fünf Punkten zusammengefasst, was Sie im Auto-Streit wissen sollten.

Prof. Maximilian Fichtner
Es wurde in vielen Studien nachgewiesen, dass elektrische Antriebe eindeutig die effizienteste Methode für den Antrieb von Fahrzeugen sind.
Prof. Maximilian Fichtner

1. E-Autos fahren am effizientesten

162
Kilowattstunden (kWh) Strom erfordert die Produktion von sechs Litern e-Diesel – genug für eine Fahrtstrecke von 100 Kilometern. Mit der gleichen Menge Energie kann ein batteriebetriebenes Fahrzeug rund 1.000 Kilometer zurücklegen.
Auto-Streit: Fünf Fakten über E-Mobilität und Wasserstoff

2. E-Autos legen bei der Reichweite zu

Volkswagen ID.3
Mit Elektromodellen wie dem Volkswagen ID.3 lässt sich der Alltag schon heute gut bewältigen. Experten wie Maximilian Fichtner erwarten weitere Verbesserungen.

3. E-Autos haben die beste Klimabilanz

Auto-Streit: Fünf Fakten über E-Mobilität und Wasserstoff
Die CO₂-Bilanz zeigt: In der europäischen Kompaktklasse sind E-Autos im Vorteil gegenüber Diesel- und Benzin-Fahrzeugen.

4. E-Autos schonen ihre Umgebung

Volkswagen ID.4
Leise übers Land – kein Problem mit dem Volkswagen ID.4.

5. E-Autos erleichtern die Energiewende

Auto-Streit: Fünf Fakten über E-Mobilität und Wasserstoff

Ladesäulen und Lieferketten

Lieferketten:

Auto-Streit: Fünf Fakten über E-Mobilität und Wasserstoff
Cobalt for Development: Das Projekt in der Demokratischen Republik Kongo wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt und von Unternehmen finanziert. Das Ziel: nachhaltige Abbaupraktiken für Kobalt entwickeln, Bildungsangebote und alternative Einkommensquellen fördern.

Ladesäulen:

Gemeinsamer Ausbau des Schnellladenetzes in Europa